Eine Auswahl von Daten und Fakten der mecklenburgische Kirchengeschichte
unter besonderer Berücksichtigung der Schweriner Diözesangeschichte vom Beginn der
eigentlichen Missionstätigkeit bis zum Westfälischen Frieden 1648.
Quelle: Josef Träger; Die Bischöfe des Mittelalterlichen
Bistums Schwerin
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Der besseren Übersicht wegen wurde der Zeitrahmen auf Jahrhunderte
untersetzt
von den Anfängen bis ins Jahr 1100
| 1000 |
Zeitweise oberflächliche Bekehrung der westslawischen Stämme zum
Christentum. Gelegentliche Nennung der "Mecklenburg" als Bischofsresidenz. |
| ca.1050 |
Benediktinerkloster in Ratzeburg. |
| um l062 |
Teilung des Bistums Aldenburg im Zusammenhang mit dem Patriarchatsplan
des Erzbischofs Adalbert des Großen von Hamburg (1042-1072) : Aldenburg (Oldenburg,
später nach Lübeck verlegt), Ratzeburg und Mecklenburg w erden Bischofssitze. |
| vor.1066 |
Bischof Johannes I. Scotus missioniert in Mecklenburg. Erste
Missionsepoche, auch erste Klostergründungen. - Petruskapelle in Mecklenburg (?) |
| 1066 |
Slawenaufstand. Bischof Johannes I. Scotus erlangt das Martyrium, ebenso
König Gottschalk und andere, "Priester und Laien". - Abt Ansverus von Ratzeburg
und seine Gefährten werden gesteinigt. |
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