* 4. Vorhang *

Startseite ] zurück ]

 

Klicken Sie bitte hier, um zum kleinen Bild der übergeordneten Seite zurückzukehren.

tweb2.jpg (38578 Byte)

 

4. Weben eines Vorhangs

Die Kettfäden (mindestens eine dünne feste Schnur) werden an zwei Stäben befestigt.

Grundvariante: Der eine Stab wird fixiert (Türrahmen, Kartenständer Schrank) und der andere hängt mit Gewichten (Steine) beschwert frei. Als Schussmaterial wird Fasermaterial, Fäden, Stoffstreifen, Naturmaterialien (Gräser, Stroh, Zweige u.ä.) mit regelmäßiger oder variabler Webstruktur eingeflochten. Dabei kann eine geschlossene, aber auch eine durchbrochene Fläche entstehen.

Variante 1:

Die Kettfäden werden gruppiert und die entstehende Gruppen zueinander beweglich gestaltet. Dazu werden an die für eine Gruppe ausgewählten Kettfäden mittig Fäden beweglich geknüpft, die wiederum auf beiden Seiten der Kette an einen Stab geknüpft werden. Durch Bewegung der Stäbe wird die Gruppe der Kettfäden nach vorn oder nach hinten bewegbar, was das Einarbeiten des Schussmaterials erleichtert. Je nach Bedarf kann der Bewegungsteil nach oben oder unten verschoben werden.

Variante 2:

Der zweite Stab der Kette entfällt, statt dessen werden die Kettfäden einzeln mit Gewichten beschwert und hängen frei. Jetzt sind die Variabilität der Gruppierung und somit der Gestaltungsfreiraum sehr groß.

 

mehr zu textilen Werkstoffen

tweb1.jpg (18587 Byte)

 


Suche nach Stichworten

Startseite ] zurück ]

Zum Landesbildungsserver Mecklenburg - Vorpommern