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Den Forderungen des Rahmenplanes Werken für die Orientierungsstufe, Erprobungsfassung 2001 folgend, kann das Fach Werken einen wesentlichen Beitrag zum Projekt "Marionette" leisten. Im Mittelpunkt stehen:
Schon im Vorfeld des praktischen Arbeitens, also in der Planungs- und Entwurfphase können viele Aspekte diskutiert werden:
Erfahrungen zeigen, dass Schüler hier gute technisch-konstruktive Gedanken haben, die sich durchaus umsetzen lassen und den Lehrer in Erstaunen versetzen. Auch in der figürlichen Gestaltung gab es tolle Ideen: Pfannkuchen, Vierbeiner, Sechsbeiner, Saurier, Spinnen... Je nach dem, wie das Projekt angelegt ist, wird im Werkunterricht das Bühnenbild oder die Kulisse für das szenische Spiel gebaut. Hier ist in der Planungsphase durch die Lehrer gemeinsam zu überlegen, ob alle Schüler eine Marionette bauen wollen/sollen oder wie das Projekt in unterschiedlichen Arbeitsgruppen realisiert wird. Voraussetzung für das Gelingen des Projektes sind eine langfristige
Vorbereitung (zeitliche und inhaltliche Planung) und regelmäßige Besprechungen
über den Stand der Umsetzung. Erfahrungen zeigen, dass nicht nur die Schüler
ihren Spaß hatten.
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